Nachdem eine Studie der Uni Kiel vor Kurzem vorrechnet, dass sich für Alleinerziehende Arbeit kaum lohnt, präsentiert der Paritätische Gesamtverband jetzt eine Untersuchung, die das Gegenteil belegt. Neuer Zündstoff also für die aktuelle Debatte um die Höhe der Hartz IV Sätze. (weiterlesen…)
Arme Eltern sind einer Studie zufolge gleich doppelt arm dran. Nicht nur die angespannte finanzielle Situation macht ihnen zu schaffen, sondern der Nachwuchs ebenfalls.
Babys von einkommensschwachen Eltern und von Eltern mit einem niedrigen Bildungsniveau sind häufiger “unbequem” als die Kinder von gut gestellten Familien mit einem wesentlich höheren Bildungsniveau. (weiterlesen…)
Traditionelle Rollenbilder sind in Deutschland immer noch vorhanden. Daran wird auch der erste Gleichstellungsatlas nichts ändern, den das Familienministerium jetzt vorstellte. In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: “Männer und Frauen sind gleichberechtigt.” 60 Jahre nach Verabschiedung des Grundgesetzes ist die Lebenssituation von Frauen und Männern noch immer sehr unterschiedlich. 70 Prozent Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt des ersten Kindes, während die meisten Männer in dieser Lebensphase an ihrer Karriere arbeiten. 85 Prozent der Alleinerziehenden beispielsweise sind weiblich. (weiterlesen…)
Kategorie: Suchanfragen in dieser Woche
Insbesondere für Alleinerziehende mit kleinen Kindern ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein großes Problem. Arbeitslosigkeit betrifft in der Gruppe der Alleinerziehenden fast ausschliesslich Frauen (97 Prozent). Von diesen alleinerziehenden Müttern, die keiner Berufstätigkeit nachgehen hat fast die Hälfte Kinder unter 6 Jahren. Das Allensbach Institut ging im Herbst 2008 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in einer repräsentativen Untersuchung unter anderem der Frage nach, weshalb nicht berufstätige Alleinerziehende keiner Berufstätigkeit nachgehen.Die Ursachen für die fehlende Berufstätigkeit sind oft ähnlich. (weiterlesen…)
Einer repräsentativen Umfrage zufolge, die vom Allensbach Institut im Auftrag der Bundesregierung durchgeführt wurde, bekommt nur die Hälfte der Alleinerziehenden ihren Unterhalt oder den Kindesunterhalt regelmäßig. 25 Prozent der alleinerziehenden Mütter und Väter bekommt die Unterhaltsleistungen nur unregelmäßig, bzw. nur Teile davon. Jede vierte der alleinerziehenden Mütter bekommen den ihnen oder ihren Kindern zustehenden Unterhalt überhaupt nicht. Diesbezüglich noch mehr von ihrer barunterhaltspflichtigen Expartnerin im Stich gelassen sind die Väter. Von denen bekam fast jeder dritte den ihm oder seinen Kindern zustehenden Unterhalt garnicht. (weiterlesen…)
Eigentlich nichts Neues: Kinder von Alleinerziehenden sind besonders häufig von Armut betroffen. Das bestätigt erneut eine aktuelle OECD Studie. Dabei gibt Deutschland für Familien und Kinder so viel Geld aus wie kaum ein anderes Land. Es fließt in Bildung, Betreuung oder direkte Transfers an Familien. Doch wie nun eine Studie aufzeigt, bleiben die Gelder oftmals ohne Wirkung. In einigen Schlüsselbereichen zählt Deutschland sogar zu den Schlusslichtern. (weiterlesen…)
Dass eine Scheidung nicht nur viel Ärger bedeutet und den Geldbeutel sehr belasten kann, das dürfte landläufig bekannt sein. Wenn Kinder mit im Spiel sind, dann wird es noch schwieriger, denn sie leiden unter einer Scheidung am meisten. Dass das Ganze aber auch gesundheitsschädlich ist belegten jetzt amerikanische Forscher in einer repräsentativen Studie. (weiterlesen…)
In Deutschland lösen sich die traditionellen Familienstrukturen immer mehr auf. Die Zahl der nicht ehelichen Lebensgemeinschaften steigt. Vor allem aber nimmt der Anteil jener Kinder zu, die bei einem alleinerziehenden Elternteil aufwachsen: Inzwischen fehlt in fast jedem fünften Familienhaushalt entweder der Vater oder die Mutter. (weiterlesen…)
Alleinerziehende sind einer neuen Studie zufolge die finanziellen Verlierer in Deutschland. Zwischen 1986 und 2006 sei der Anteil der einkommensschwachen Alleinerziehenden von 39 auf 51 Prozent gestiegen, heißt es in der aktuellen Studie des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. (weiterlesen…)
Verflossene Lieben, gescheiterte Ehen oder gar der Tod des Partners – Die Gründe für die Familienform Alleinerziehend sind vielfältig. Die Lebensform Alleinerziehend ist die am schnellsten wachsende Familienform in Deutschland, laut der „Zeit“ waren im Jahr 2004 16% aller Mütter und 3% aller Väter alleinerziehend, die Stadt Köln brachte es im Jahr 2006 sogar auf 25% alleinerziehende Familien mit minderjährigen Kindern. (weiterlesen…)