Erfreuliche Nachrichten für viele Alleinerziehende, denn der Unterhaltsvorschuss steigt zum 1.Januar 2010 von 117 Euro auf 133 Euro für Kinder bis fünf Jahre und von 158 Euro auf 180 Euro für die 6- bis 11-jährigen Kinder. (weiterlesen…)
Erfreuliche Nachrichten für viele Alleinerziehende, denn der Unterhaltsvorschuss steigt zum 1.Januar 2010 von 117 Euro auf 133 Euro für Kinder bis fünf Jahre und von 158 Euro auf 180 Euro für die 6- bis 11-jährigen Kinder. (weiterlesen…)
Die Kindergelderhöhung zum 1. Januar kommt bei vielen Kindern gar nicht an. Die ca. 500.000 Kinder, die auf Unterhaltsvorschuss angewiesen sind bekommen die 10 Euro Kindergelderhöhung gleich wieder vom Unterhaltsvorschuss abgezogen. (weiterlesen…)
Obwohl die Zahl der Kinder in Deutschland kontinuierlich sinkt, steigt die Zahl der Kinder von Alleinerziehenden, die Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz beziehen. Insgesamt beziehend rund eine halbe Million Kinder Unterhaltsvorschuss. So beziehen aktuell 22,2% der Kinder von Alleinerziehende solche Unterhaltsvorschussleistungen. (weiterlesen…)
| Suchbegriff | Anzahl | Grafik / % |
| umgangsrecht verweigern | 146 |
22.67 % |
| entlastungsfreibetrag | 104 |
16.15 % |
| unterhaltsvorschuss 2009 | 101 |
15.68 % |
| alleinerziehend | 101 |
15.68 % |
| entlastungsfreibetrag für alleinerziehende | 54 |
8.39 % |
| umgangsrecht ferien | 42 |
6.52 % |
| alleinerziehende mütter | 31 |
4.81 % |
| steuerfreibetrag alleinerziehend | 24 |
3.73 % |
| umgangskalender | 21 |
3.26 % |
| unterhaltsvorschussgesetz 2009 | 20 |
3.11 % |
Obwohl die Zahl der Kinder in Deutschland ständig sinkt und die demographische Entwicklung eine Überalterung der Bevölkerung ausweist steigt die Zahl der Kinder, die Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz beziehen kontinuierlich an. (weiterlesen…)
In keinem anderen Bundesland treiben die Behörden einer Umfrage zufolge so erfolgreich Zahlungen aus Unterhaltsvorschussleistungen an den alleinerziehenden Elternteil von säumigen Vätern und Müttern ein, wie im Freistaat Bayern. Dort sind von von 87,6 Millionen Euro vorgelegten Unterhaltsvorschussleistungen wieder eingetrieben worden. Das ergab eine aktuell Umfrage des Nachrichtenmagazins Focus unter den Sozial- und Familienministerien der Bundesänder. (weiterlesen…)
Die FDP-Fraktion des Bundestages hat heute die Bundesregierung aufgedordert, ein Gesamtkonzept vorzulegen, wie Kinderarmut gemeinsam mit den Bundesländern und den Kommunen wirksam entgegengewirkt werden kann. (weiterlesen…)
Viele Alleinerziehende haben sich über eine deutliche Erhöhung des Kindesunterhaltes gefreut, die eine Erhöhung der Düsseldorfer Tabelle zum Jahresanfang prophezeite. Inzwischen kehrt aber oft Ernüchterung ein, denn unterhaltspflichtige Eltern der unteren Einkommensgruppen können die festgelegten Beträge für den Kindesunterhalt oft garnicht zahlen. In der Krise wird der Staat immer stärker in Anspruch genommen, wenn barunterhaltspflichtige Eltern den Kindesunterhalt nicht mehr an den alleinerziehenden Elternteil zahlen können. (weiterlesen…)
Schlechte Zeiten für barunterhaltspflichtige Elternteile, die keinen Kindesunterhalt zahlen und in Frankfurt wohnen. Glich der Unterhaltsvorschuss in den letzten Jahren noch einer Flatrate für Unterhaltsschuldner, so wurde jetzt hart durchgegriffen.
Der Stadt Frankfurt gelang es die Rückholquote von Unterhaltsvorschüssen bei nicht zahlungswilligen Vätern und Müttern erneut um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr zu steigern. (weiterlesen…)
Die zum Jahreswechsel angekündigte Kindergelderhöhung von 20 Euro pro Kind kommt bei über 800.000 Alleinerziehenden nicht an. Betroffen sind alle Alleinerziehenden, die Leistungen nach dem SGB II (Arbeitsosengeld II) oder Unterhaltsvorschuss beziehen. (weiterlesen…)
Das entschied das Verwaltungsgericht in Stuttgart und gab der Klage einer alleinerziehenden Mutter wegen Rückforderung des geleisteten Unterhaltsvorschusses statt. Der Sohn der Klägerin wurde im Februar 2002 geboren. Zu dieser Zeit war die Klägerin noch verheiratet. Der leibliche Vater des Kindes war aber nicht der damalige Ehemann. Auf Anraten des Sozialamtes stellte die Klägerin im April 2002 einen Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz. (weiterlesen…)